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vom 15.10.2016
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Ginger - wurde blind und musste gehen

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Profil
Paten gesucht 
Tierart:

Hund

Rasse:

English Setter (reinrassig)

Geschlecht:
weiblich / kastriert
Alter:
6 Jahre
Aufenthalt:
Pflegestelle
Land:
Deutschland
Bundesland:
-
PLZ/Ort:
Anbieterinformation
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Erlaubnis nach §11 TierschutzgesetzHundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen 
- -

Telefon: k.A. - Bitte nutzen Sie das nachfolgende Kontaktformular.


Beschreibung
Ginger lebt jetzt als Dauerpflegehund bei ihrer Pflegefamilie und wir möchten ihr nicht mehr zumuten, noch einmal umziehen zu müssen und Gefahr zu laufen, wieder abgelehnt zu werden.
Wir bedanken uns im Namen von Ginger bei den Paten, die ihr dieses Leben ermöglichen.

Die Geschichte von der kleinen Zaubermaus Ginger zeigt wieder einmal, dass vieles im Tierschutz nicht vorhersehbar ist und es doch oft auch anders kommt, als man es erwartet.
Nach langer Zeit in der Auffangstation in Spanien durfte Ginger Ende 2012 endlich in eine Pflegefamilie ausreisen. Es hat alles super geklappt. Sie war sofort Teil des Rudels und hat sich mit allem und jedem prächtig verstanden. Es dauerte auch nicht lange, da war eine scheinbar perfekte Endstelle gefunden und Ginger durfte ausziehen. Was keiner zu diesem Zeitpunkt ahnte, es war nur von kurzer Dauer. Anfang Februar 2013 kam Ginger wieder zurück, weil sie fast vollständig blind ist. In der Pflegefamilie ist es nicht aufgefallen, denn sie orientierte sich am Rudel.
Also wurde Ginger einem Augenspezialisten vorgestellt und es stellte sich die Diagnose Grauer Star. An sich nicht allzu tragisch und operativ gut zu behandeln. So wurde Ginger auch am Auge operiert und die Linse wurde entfernt. Die Erfolgsaussichten stehen bei dieser OP eigentlich sehr gut und die OP an sich ist auch vielversprechend verlaufen, doch leider hat sich die Netzhaut abgelöst und so ist sie auf dem rechten Augen vollständig erblindet. Auf dem linken Auge hatte sie noch eine Sehkraft von knapp 10%. Ginger musste täglich Augentropfen bekommen, das war die einzige Einschränkung die vorhanden war. Sie selbst hatte keine Probleme mit ihrer Blindheit und sie kam in ihrer Umgebung auch super klar – selbst wenn mal die Möbel umgestellt wurden.
Im Spätsommer kam der große Schock für alle: Der kleinen Maus ging es gar nicht gut, sie hatte Herzprobleme und schlechte Organwerte. Das rechte Auge war stark angeschwollen, da ihr leider nicht regelmäßig die Augentropfen verabreicht wurden. Sie wurde direkt wieder beim Augenarzt vorgestellt und die Diagnose war erschreckend: Der Augeninnendruck war um ein Vielfaches zu hoch und die Maus musste unglaubliche Kopfschmerzen erleiden. Es blieb keine andere Möglichkeit… Das Auge musste entfernt werden. Die OP hat sie gut überstanden und nach allem was die Maus durchmachen musste, wurde entschieden dass sie als Dauerpflegi in ihrer Pflegefamilie bleiben darf. Nach der OP ist sie richtig. Man kann ihr einen weiteren Umzug nicht zumuten.

Weitere Infos und Bilder finden Sie in ihrem Tagebuch:
http://hundepfoten-in-not.com/t51-ginger-hatte-bisher-noch-nicht-viel-gluck-in-ihrem-leben

Organisation/Verein: Hundepfoten in Not e.V.
Kontaktperson: Frau Madlen Balsam
Email: balsam@hundepfoten-in-not.de
Telefon: 0176/88223376
Webseite: www.hundepfoten-in-not.de


Für dieses Tier können Sie eine Patenschaft übernehmen. Eine Patenschaft hilft den Tierschutzvereinen Tierarztkosten, die durch Impfungen, Operationen, Kastrationen etc. entstehen, zu finanzieren. Sie können jedoch auch eine Patenschaft in Form von Sachgeschenken übernehmen, d.h. Sie übersenden den jeweiligen Verein für ihr Patentier Grundausstattung, wie Napf, Decke, Halsband, Leine, Spielzeuge, Futter etc. oder Sie finanzieren diese Sachen. Ob Sie sich für eine monatliche Zahlung, eine Einmalzahlung oder eine Sachspende entscheiden, ist Ihnen überlassen - ihrem Patentier hilft jede Zuwendung. Den allgemeinen Ablauf der Patenschaft klären Sie bitte direkt mit der entsprechenden Tierschutzorganisation. Für eine Kontaktaufnahme können Sie unten stehendes Formular verwenden.
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