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vom 29.11.2016
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Mystery - sollte getötet werden

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Profil
Tierart:

Katze

Rasse:

BKH-Mix (Mischling)

Geschlecht:
weiblich / kastriert
Alter:
1 Jahr
Rubrik:
Tier sucht
Aufenthalt:
Pflegestelle
Land:
Deutschland
Bundesland:
Berlin
PLZ/Ort:
Anbieterinformation
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Erlaubnis nach §11 TierschutzgesetzStreunerhilfe Bulgarien e.V. 
36326 Antrifttal

Telefon: 06631-7083076


Beschreibung
Mystery - sollte getötet werden

21. September 2016
Unserer Flocke geht es super. Sie ist inzwischen super aufgetaut und integriert. Sie kuckt sich sogar soviele Dummheiten vom vorhandenen Frechkater ab. Aber man kann ihr nicht böse sein... sie ist so zierlich und knuddelig.

11. September 2016
Unserer Maus geht es super. Sie taut immer mehr auf. Kuschelt schon und fetzt durch die Wohnung. Trotz all den schlimmes Sachen, die sie schon in ihrem jungen Leben erfahren musste, ist sie eine zuckersüße zierliche kleine Schönheit.

Sie kann jederzeit auf ihrer Pflegestelle besucht werden, um sich von ihrer liebevollen und zärtlichen Art zu überzeugen.

11. Juni 2016
Wir haben sie zufällig entdeckt... oder sie uns.
Ich war gerade in der Klinik, als eine sehr beunruhigte junge Frau erschien, die eine Katze dabei hatte. Das arme Tier war in eine selbstgemachte Tierfalle geraten. Es stellte sich heraus, dass die Katze von einer jungen Familie in die Falle gelockt wurde, die auf diese Weise die Katzen ihrer Nachbarin – eine Sammlerin – tötete.

Die Frau weigerte sich, uns sowohl den Namen des Dorfes, wo sie die Katze gefunden hatte, zu nennen, als auch uns Einzelheiten über die Menschen, die die Falle gestellt hatten, zu geben, da es sich um ihre Verwandten handelte.

Sie hatte keine Ahnung, wie lange die Katze in der Falle geblieben war, aber wir vermuten, dass das arme Wesen mindestens 15 – 20 Stunden da drin gelitten hatte. Die Frau fragte nach einem Tierheim (das in Bulgarien nicht existiert), und dann erklärte sie uns, dass sie am nächsten Tag ins Ausland fahren würde und deshalb müsste sie die Katze gleich kastrieren lassen und bräuchte die Hilfe der Klinik, um ein Zuhause für sie innerhalb von 24 Stunden finden zu können, ansonsten müsste sie die Katze zu einer Katzenkolonie im Zentrum der Stadt bringen, wo sie nicht überleben würde.

Mystery stand komplett unter Schock, war dehydriert, sehr aggressiv und es war unmöglich sie überhaupt untersuchen zu lassen. Die Frau war allerdings wohl nicht in der Lage, die Situation zu verstehen, und wurde ungeduldig. Am Ende, nachdem wir ihr klar gemacht hatten, dass ihre Lösungsvorschläge absurd waren, gehörte Mystery zu den Katzen, die unter unserer Vormundschaft stehen.

Obwohl die Tierärzte ihr Beruhigungsmittel verabreichten, konnten sie sie am selben Tag nicht untersuchen und wir mussten sie am nächsten Tag betäuben lassen. Die Katze attackierte jede Person, die es wagte, die Tür ihres Käfigs zu öffnen. Ein Tag später wussten wir warum – es stellte sich heraus, dass Mystery Babys gehabt hat. Die Untersuchung ergab, dass Mystery, aufgrund des Fehlens der Babys, Mastitis entwickelt hat. Da die Frau sich geweigert hatte, uns mitzuteilen, von welchem Ort sie Mystery geholt hatte, können wir nur hoffen, dass die Babys inzwischen groß genug sind, um sich selbst versorgen zu können.
Eigenschaften
Wohnungskatze, verträglich mit anderen Katzen
Buchtipp:
Kontaktformular
Betreff:
"Mystery - sollte getötet werden"

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