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vom 15.04.2021
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Hinweis von "Hundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen":
Damit wir unsere “Tierschutzarbeit” auch in Corona-Zeiten weiterhin vernünftig ausführen können, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen und freuen uns über Ihre Hilfe! Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie eine Spendenquittung benötigen.

Sie möchten einen Hund in Pflege nehmen?

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Spende für Hundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen

Profil
Tierart:

Hund

Rasse:

k.A.

Geschlecht:
-
Alter:
-

Aufenthalt:
Tierheim
Land:
Deutschland
Bundesland:
-
Anbieterinformation
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Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz
Spende für Hundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen
Hundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen 
- -

Telefon: k.A. - Bitte nutzen Sie das nachfolgende Kontaktformular.


Beschreibung
Da wir in Deutschland keine Auffangstation für unsere Hunde haben, sind wir auf Pflegestellen angewiesen.

Die Hunde aus dem Süden kommen zumeist aus sehr schlechten Verhältnissen. Erwarten Sie daher keinen perfekten Hund! Aller Anfang ist schwer, auch für einen Vierbeiner.

Nicht selten haben die Hunde beinahe ihr ganzes Leben hinter Gittern verbracht und kennen ihre Umwelt nicht, oder aber sie mussten sich auf der Straße durchschlagen. Das Vertrauen zum Menschen muss langsam aufgebaut werden. Dies geschieht nicht von heute auf morgen, hier ist oft Geduld gefragt. Die wenigsten Hunde sind von Anfang an stubenrein, wenn sie aus dem Tierheim kommen. Viele durften nie eine Wohnung von innen sehen. Eine Pfütze oder ein Häufchen auf dem Teppich, angeknabberte Möbel etc. können durchaus mal vorkommen und sollten Sie nicht aus der Fassung bringen. Ebenso können Verdauungsprobleme auftreten durch die Futterumstellung.

Ein Tier in Pflege zu nehmen, bedeutet genauso viel Verantwortung, wie ein eigenes zu betreuen. Unsere Hunde haben die gleichen Ansprüche an Auslauf, Futter, tierärztliche Versorgung, Pflege und Beschäftigung wie jedes Tier mit -Stammbaum-.

Wir übernehmen die Kosten für Transport, Medikamente und Tierarztbesuche, alle anderen Ausgaben, z.B. Futterkosten werden von unseren Pflegestellen selber getragen.

Folgendes sollten Sie zusätzlich beachten:

Verfügen Sie über genügend Zeit, die Sie mit dem Hund verbringen können?
Ist der Vermieter einverstanden mit der Haltung eines Tieres?
Sind die Nachbarn Tierfreunde und verzeihen auch einmal Hundehaufen im Garten oder Gebell?
Sind noch andere Tiere im Haushalt, die mit dem neuen Mitbewohner keine Probleme haben werden?
Sind Sie bereit, den Hund so lange zu behalten, bis er endgültig vermittelt ist, auch wenn es sich um eine längere Zeit handelt?

Alle genannten Punkte gelten selbstverständlich auch für die Adoption eines Hundes und sollten immer vorher bedacht werden!

Wenn Sie bereit sind, einem Hund in Not zu helfen, indem Sie ihm bis zur endgültigen Vermittlung ein vorübergehendes Zuhause bieten möchten, dann melden Sie sich bitte unter der im Steckbrief auf unserer Vereins-Homepage

www.hundepfoten-in-not.de

des jeweiligen Hundes genannten Kontaktadresse, und falls Sie sich für keinen bestimmten Hund entschieden haben, über die Kontaktanzeige bei der Tiervermittlung.
Hinweis: Der Inserent hat keine eindeutigen Angaben zur Impfung und Entwurmung gemacht. Fragen Sie deshalb noch einmal genau nach und lassen sich entsprechende tierärztliche Nachweise (Impfpass oder Gesundheitsbescheinigung) geben. Ohne entsprechende Impfung ist die Gesundheit des Tieres gefährdet!
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Betreff:
"Sie möchten einen Hund in Pflege nehmen?"

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