Überraschung! Mal wieder sieben auf einen Streich!
Vor einigen Monaten hat Rozalia, eine sehr tierliebe junge Frau, mit der wir schon länger vor Ort zusammenarbeiten, gemeinsam mit Pavlin eine „wilde“, nicht sozialisierte Mutterhündin zur Kastration eingefangen, die sich in der Nähe ihres Wohnhauses angesiedelt hatte. Die Hundemama, die mittelgroß war, wurde danach wieder an ihren Platz zurückgebracht. Zurück blieben ihre sieben Welpen, die ungefähr Mitte September 2023 geboren wurden. Dürfen wir vorstellen? Unser A-Wurf: drei Jungs, Alejandro, Abel, Ajos und vier Mädchen, Alina, Anjela, Astera und Aulyna.
Rozalia nahm die Welpen am 13. Oktober 2023 bei sich auf, damit sie eine Chance auf ein besseres Leben, bzw. überhaupt eine Chance auf Überleben haben würden. Sie erhielten alle zuerst ihre Welpenimpfung im Tierheim und konnten bei Rozalia in einem geschützten Raum aufwachsen.
Wir können noch nicht viel über die Kleinen sagen. Sie sollen uns Menschen zugewandt sein, sind allerdings fremden Menschen gegenüber anfangs zurückhaltend und schüchtern.
In Kürze werden die Kleinen ins Tierheim übersiedeln.
Im Video kann man sehen, dass Alina sich schön von ihrem Pflegefrauchen streicheln lässt. Sie wirkt dabei sogar ziemlich offen und entspannt.
Alina wird als sehr sanft und lieb beschrieben. Sie ist mit ihren Geschwistern aufgewachsen und deshalb gut sozialisiert und sie kennt auch Katzen, die in der Pflegestelle leben. Der Umzug ins Tierheim wird für die Kleinen noch einmal eine Herausforderung bedeuten. Sie müssen sich an den stressigen Alltag dort gewöhnen und neue Menschen kennenlernen, die sich dann um sie kümmern werden. Deshalb wäre es schön, wenn Alina rasch entdeckt werden würde und das Tierheim nur eine kurze Zwischenstation wäre. Das gilt auch für ihre Geschwister.
Ein ländliches Umfeld wäre ideal. Ein Ersthund auch. Und eine ruhige geduldige Familie. Zuviel verlangt? Wir glauben nicht und drücken all unsere Daumen.
Alina ist gechipt, entwurmt und hat ihre erste „richtige“ Impfung erhalten. Die zweite folgt in Kürze und kastriert wird sie vor ihrer Ausreise auch noch. Und dann kann es losgehen Richtung Deutschland.
Der Anbieter "Grund zur Hoffnung e.V." besitzt eine Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz und garantiert die Durchführung und/oder Dokumentation der gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen zur Tiergesundheit vor Abgabe eines Tieres. Diese tierärztlichen Behandlungen werden in den EU-Heimtierausweis oder Impfpass eingetragen, welchen der neue Besitzer bei Übergabe des Tieres ausgehändigt bekommt.
Eigenschaften
verträglich mit Rüden, verträglich mit Hündinnen
Dieses Tier benötigt eine Pflegestelle. Eine Pflegestelle dient dazu, ein Tier vorübergehend aufzunehmen, zu pflegen und zu füttern bis eine neue Familie gefunden wurde. In der Regel erfolgt durch die für das Tier zuständige Tierschutzorganisation eine Vorkontrolle, ob das Tier artgerecht untergebracht werden kann und die Person/Personen über ausreichend Sachkunde verfügt/verfügen. Die Übernahme der Kosten für Futter, Ausstattung und evtl. Tierarztkosten ist individuell verschieden geregelt und muss mit der jeweiligen Tierschutzorganisation vereinbart werden. Für eine Kontaktaufnahme können Sie unten stehendes Formular verwenden.