Hündin, Labrador, 7 Jahre, unvermittelt, stammt aus Italien
Cipolla ist sieben Jahre alt und noch bei ihrem Frauchen. Sie ist gewöhnt im Haus zu leben, doch ihre Besitzerin muss sich einer längeren Krankenhausbehandlung unterziehen und Cipolla muss weg.
Die Besitzerin hat mit Cipolla in der Vergangenheit gezüchtet und hatte mehrere Hunde gemeinsam mit Cipolla. Die hübsche Labradordame ist gut verträglich mit anderen Hunden. Katzen kennt sie nicht.
Wer kann sich vorstellen mit diesen recht spärlichen Informationen die gefährdete Labradorhündin bei sich aufzunehmen? Einige der anderen Hunde wurden von der Besitzerin bereits in fragwürdige Hände gegeben. Das möchten wir Cipolla gerne ersparen.
Wenn Sie sich für Cipolla interessieren, schreiben Sie mir bitte eine Nachricht per Email oder WhatsApp, skizzieren Sie kurz Ihre Lebensumstände und hinterlassen Sie eine Rückrufnummer.
Cipolla ist gechipt und geimpft.
Allgemeine Information: Bitte beachten Sie, dass unsere Vermittlungstiere die im Text angegebenen Untersuchungen vorweisen. Für darüberhinausgehende Gesundheitsfragen können wir keine Gewähr übernehmen. Potentielle Tierarztkosten (z.B. Zahnstein, Ohrenentzündungen, OP-Folgen, uns nicht bekannte internistische Krankheiten, o.ä.) sind vom neuen Halter zu tragen. Wir bitten um Verständnis.
Kontakt
Diana Vogt diana@hundehilfe-toskana.de
015904129461 (Keine Anrufe. Bitte WhatsApp oder SMS zur Terminabsprache)
➡️Dieser Hund ist aus den Projekt Jagdhund Ausrangiert:
Immer wieder erhalten unsere toskanischen TierschützerInnen Nachrichten und Anfragen von Menschen, die ihre Hunde „loswerden“ wollen. Es hat sich in der Region herum gesprochen, wer nicht mehr willkommene Hunde aufnimmt. Leider haben unsere TierschützerInnen und italienischen Pflegestellen häufig keinen Platz frei, einen weiteren Hund unterzubringen oder schaffen es nicht, auf die Schnelle eine vorübergehende Bleibe für einen der armen Vierbeiner zu organisieren. Denn wer seinen Hund los haben möchte, hat in der Regel keine Geduld und sucht sich schnell eine andere „Lösung“. Wir müssen hier nicht ins Detail gehen, aber soviel sei gesagt: einem Jäger macht der Gebrauch einer Schusswaffe kein moralisches Problem.
Doch die TierschützerInnen bekommen nicht nur ausrangierte Jagdhunde angeboten, sondern oft auch ehemalige Familienhunde, die besonders unter dem Verlust ihrer gewohnten Umgebung leiden.
Damit diese heimatlosen Seelen nicht ungesehen im Nirgendwo verschwinden, bieten wir hier eine Plattform. Falls Sie sich für einen dieser Hunde einsetzen möchten, melden Sie sich bei uns.
Wir können leider nichts garantieren, da wir keinen direkten Zugriff auf diese Hunde haben, aber wir tun alles Menschenmögliche, um ihnen zu helfen.
Der Anbieter "Hundehilfe Toskana e.V." besitzt eine Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz und garantiert die Durchführung und/oder Dokumentation der gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen zur Tiergesundheit vor Abgabe eines Tieres. Diese tierärztlichen Behandlungen werden in den EU-Heimtierausweis oder Impfpass eingetragen, welchen der neue Besitzer bei Übergabe des Tieres ausgehändigt bekommt.