Mojito lebt seit dem 19. Juni 2023 im staatlichen Tierheim. Ein Ort, an dem viele Hunde unsichtbar bleiben, verloren in Lärm, Angst und Hoffnungslosigkeit. Auch Mojito hätte ein Leben voller Wärme verdient – stattdessen kämpft er jeden Tag darum, innerlich nicht aufzugeben.
Er lebt in einem dunklen Abschnitt des Tierheims, einem Raum, den kein Sonnenstrahl erreicht. Kein Licht, kein Gras unter den Pfoten, keine Hand, die ihm zeigt, wofür ein Hundeherz eigentlich schlägt. Mojito lässt sich berühren, doch was Zuneigung bedeutet, hat er nie erfahren dürfen.
Umgeben von über 1200 Hunden ist jeder Tag ein Kampf. Schreie, Panik und Beißereien sind sein ständiger Begleiter. Viele verlieren dort ihr Leben. Mojito hat bisher überlebt – aber niemand weiß, wie lange dieses Glück anhält.
Und dennoch passiert etwas in ihm, das man kaum erklären kann:Trotz all der Dunkelheit wagt er manchmal den Schritt nach vorne. Wenn jemand seinen Zwinger passiert, hebt er vorsichtig den Kopf. Sein Körper zittert leicht, aber sein Blick sucht Halt – als würde er flüstern:„Bitte hab keine Angst. Ich wünsche mir so sehr, dass jemand mich sieht.“
Mojito ist jung. Dies sollte eine Zeit voller Abenteuer, Entdeckungen und Vertrauen sein – nicht ein Überleben im Schatten. Doch das Tierheim nimmt ihm jeden Tag ein Stück Mut, das er so dringend bräuchte.
Mojito braucht Menschen, die ihn nicht nur ansehen – sondern ihn wirklich sehen.
Eine Pflegestelle oder ein Zuhause, das ihm Ruhe schenkt. Geduldige Herzen, die wissen, dass ein Hund wie er Zeit braucht, um wieder zu vertrauen.Menschen, die ihm beibringen, dass die Welt nicht nur kalt und bedrohlich ist – sondern auch warm, freundlich und voller Liebe.
Mojito hat nie etwas falsch gemacht. Er wurde einfach am falschen Ort geboren. Doch sein Schicksal muss nicht hier enden.
Wer gibt diesem stillen, zarten Jungen die Chance auf ein Leben, das endlich lebenswert ist?
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Der Anbieter "Perros de la luz e.V." besitzt eine Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz und garantiert die Durchführung und/oder Dokumentation der gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen zur Tiergesundheit vor Abgabe eines Tieres. Diese tierärztlichen Behandlungen werden in den EU-Heimtierausweis oder Impfpass eingetragen, welchen der neue Besitzer bei Übergabe des Tieres ausgehändigt bekommt.
Eigenschaften
verträglich mit Rüden, verträglich mit Hündinnen
Dieses Tier benötigt eine Pflegestelle. Eine Pflegestelle dient dazu, ein Tier vorübergehend aufzunehmen, zu pflegen und zu füttern bis eine neue Familie gefunden wurde. In der Regel erfolgt durch die für das Tier zuständige Tierschutzorganisation eine Vorkontrolle, ob das Tier artgerecht untergebracht werden kann und die Person/Personen über ausreichend Sachkunde verfügt/verfügen. Die Übernahme der Kosten für Futter, Ausstattung und evtl. Tierarztkosten ist individuell verschieden geregelt und muss mit der jeweiligen Tierschutzorganisation vereinbart werden. Für eine Kontaktaufnahme können Sie unten stehendes Formular verwenden.
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