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Bernie (ehemals Zeus) startet nochmals neu durch. Und da ein neuer Name für einen Re-Start auch hilfreich sein kann und er so wunderschöne bernsteinfarbene Augen hat, lag der Name „Bernie“ ziemlich nahe, finden Sie nicht auch?
Aber nun zu Bernies bisheriger Geschichte. Bernie lebte in Spanien bei einer Familie, die ihn nach einem Wohnungswechsel bei unseren Partnern abgegeben hat. Ende 2023 zog er in eine deutsche Pflegestelle um, die er aber wieder verlassen musste, da es mit der vorhandenen Katze nicht klappte.
Er lebt seitdem in einer Trainingspension. Dort zeigte sich, dass Bernie noch enormen Lernbedarf im Outdoorbereich hat. Sein größtes Thema: das Anpöbeln anderer Hunde und der noch fehlende Fokus auf den Menschen an seiner Seite.
Nun haben die Trainer Erfreuliches zu berichten: Bernie hat schon viel in der Pension gelernt. Der hübsche Rüde hat 99 % seiner Pöbelei bei Hundebegegnungen eingestellt und rastet nicht mehr aus, wenn man einen anderen Vierbeiner trifft. Dieses positive Verhalten wird weiterhin trainiert und gefestigt und sollte selbstverständlich von Adoptanten bewusst weitergeführt werden.
Apropos -weitergeführt-: Souveräne Führung ist bei Bernie einfach das A und O und muss von seiner zukünftigen Familie klar vorgelebt werden. Er muss sich darauf verlassen können, dass seine Bezugspersonen im Kopf ganz bei ihm sind. Nur so wird ihm dabei geholfen Umweltreize richtig einzuordnen. Der Mensch dient dem Hund hier als Sicherheit, als verlässlicher Fels in der Brandung. Mit dieser Rückenstärkung kann Bernie ganz sicher ein toller Begleiter werden. Je mehr er sich runterfährt, desto mehr kommt seine freundliche und soziale Seite zum Vorschein.
Wichtig ist auch zu wissen, dass sich in diesem Vierbeiner (vermutlich) Hütehund-Gene finden lassen. Damit hat Bernie rassebedingt andere Anforderungen als ein -Schoßhund-. Ideal wäre ein ländliches Zuhause mit einem sicheren, eingezäunten Außenbereich sowie Verständnis und Geduld während seiner Eingewöhnung. Für eine optimale Entfaltung und Auslastung empfiehlt es sich, mit Bernie interessante Aufgaben und Hobbies auszuprobieren - so dass er Körper, Geist, Nase und Ehrgeiz einsetzen kann. Mantrailing oder Suchspiele würden ihm sicherlich viel Freude bereiten. Adoptanten oder eine Pflegestelle werden eine zweitägige Schulung bei der Hundetrainerin bekommen.
Bernies Wunschzuhause: Wir suchen für unseren hübschen Jungen Menschen, die mit ihm neu durchstarten und ihn nicht mehr im Stich lassen. Bernie benötigt noch einiges an Zeit und Training - natürlich ist er kein einfacher Hund, allerdings wird er sicherlich nach einiger Zeit des Trainings gut mit seiner Bezugsperson zusammenarbeiten und in einem ruhigen Umfeld an der Seite souveräner Menschen ein ganz normales Leben als Begleithund führen können.
Bernie möchte Einzelprinz sein, auch Katzen und Kinder sollten nicht in seinem neuen Zuhause leben.
Wenn Sie sich vorstellen können, dass Bernie und Sie zusammen passen und/oder Sie mehr erfahren möchten, dann nehmen Sie schnell Kontakt mit seiner Ansprechpartnerin auf
Möchten Sie uns bei den Pensionskosten mit einer Spende unterstützen oder eine Patenschaft für diesen Hund übernehmen? Dann freuen wir uns über Ihre Hilfe und bedanken uns ganz herzlich.
Impfungen: vollständig grundimmunisiert, gechipt, mit EU-Pass positiv getestet auf Leishmaniose, negativ auf Babesiose, Rickettsiose und Ehrlichiose
Schulterhöhe ca. 55 - 60 cm
Schutzgebühr € 355,--
Organisation/Verein: Hundepfoten in Not e. V. Kontaktperson: Frau Cordula Liso Email: liso@hundepfoten-in-not.de Telefon: 07682/9264141 oder 0179-2201076 www.hundepfoten-in-not.de
Der Anbieter "Hundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen" besitzt eine Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz und garantiert die Durchführung und/oder Dokumentation der gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen zur Tiergesundheit vor Abgabe eines Tieres. Diese tierärztlichen Behandlungen werden in den EU-Heimtierausweis oder Impfpass eingetragen, welchen der neue Besitzer bei Übergabe des Tieres ausgehändigt bekommt.
Eigenschaften
nur für hundeerfahrene Menschen geeignet
Für dieses Tier können Sie eine
Patenschaft übernehmen. Eine Patenschaft hilft den Tierschutzvereinen Tierarztkosten, die durch Impfungen, Operationen, Kastrationen etc. entstehen, zu finanzieren. Sie können jedoch auch eine Patenschaft in Form von Sachgeschenken übernehmen, d.h. Sie übersenden den jeweiligen Verein für ihr Patentier Grundausstattung, wie Napf, Decke, Halsband, Leine, Spielzeuge, Futter etc. oder Sie finanzieren diese Sachen. Ob Sie sich für eine monatliche Zahlung, eine Einmalzahlung oder eine Sachspende entscheiden, ist Ihnen überlassen - ihrem Patentier hilft jede Zuwendung. Den allgemeinen Ablauf der Patenschaft klären Sie bitte direkt mit der entsprechenden Tierschutzorganisation. Für eine Kontaktaufnahme können Sie unten stehendes Formular verwenden.
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