Anzeige-Nr. 743157
vom 17.05.2018
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Esperanza, zu was ist der Mensch fähig?

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Profil
Tierart:

Hund

Rasse:

Garafianomix (Mischling)

Geschlecht:
weiblich / kastriert
Alter:
2 Jahre

Aufenthalt:
Pflegestelle
Land:
Spanien
Anbieterinformation
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Erlaubnis nach §11 TierschutzgesetzTierschutzverein Garafia 
74861 Neudenau

Telefon: 06264/9280535


Beschreibung
Esperanza

Wartet in/auf: La Gomera

Rasse: Garafiano/Mischling
Geboren: 2016
Größe: ca. 50 cm Gewicht: kg
Kastriert: ja Filariatest: negativ
Impfungen: altersgerecht gegen Tollwut sowie polivalente Schutzimpfung

Esperanza heißt Hoffnung und die Hündin trägt ihren Namen zu Recht.
Wir haben sie und ihre Geschichte kennen gelernt, als wir im März 2018 auf La Gomera waren.
Diese ist schockierend und unfassbar und man kann kaum glauben, wozu Menschen fähig sind.
Esperanza wurde im Februar 2017 der Schädel brutal eingeschlagen und dann wurde sie irgendwo entsorgt. Sie hatte ein riesiges Loch im Kopf, ihr Hirn war offen zu sehen - neben anderen schrecklichen Verletzungen.
Ihr ehemaliger Besitzer wurde für seine unfassbar brutale Tat und wegen Tierquälerei von einem Nachbar angezeigt, der nicht mehr mit ansehen konnte wie dieser mit den Tieren umgeht. Leider ist die Geldstrafe, die er zahen musste viel zu milde für so viel Leid.
Aber durch die Anzeige wurden die Behörden und die Tierschützer auf die Hündin aufmerksam und haben nach ihr gesucht. Esperanza wurde gefunden und bekam die Chance zu überleben. Sie hat ihrem Namen alle Ehre gemacht und sich ins Leben zurück gekämpft.
Zwei Monate dauerte das Hoffen und Bangen um Esperanzas Leben. Die Prognose war ungewiss, denn es konnte nicht ausgeschlossen werden, ob und welche Schäden am Gehirn bleiben würden.
Esperanza war schwach, konnte weder gehen noch stehen noch irgend etwas tun.
Viele Menschen auf Gomera nahmen Anteil an ihrer Genesung. Ihre Geschichte ging durch alle Medien ,durchs Fernsehen und die Presse und hat wohl sehr viele Menschen betroffen gemacht und vielleicht auch wachgerüttelt.
Natürlich war Esperanza traumatisiert und hatte Angst vor Männern und ganz besonders vor Stöcken und ähnlichen langen Gegenständen. Aber sie fasste Vertrauen zu den Menschen, die es gut mit ihr meinten. Sie lernte wieder zu laufen und sich zu bewegen und ihre Lebensfreude kam zurück. Ihr Lebenswille war beindruckend, denn sie hat sehr viele schmerzhafte Behandlungen beim Tierarzt über sich ergehen lassen.
Außer einer riesigen Narbe und einer kleineren Deformation am Kopf sieht man ihr äußerlich nichts an.
Wir möchten für Esperanza eine Familie finden, die sie wie einen ganz normalen Hund behandelt, sie erzieht und mit ihr das Leben teilt.
Esperanza hat auf Grund ihrer traumatischen Erfahrung, Probleme in bestimmten Situationen und braucht klare Strukturen in ihrem Leben und natürlich ganz viel Sicherheit. Esperanza ist ein Hütehund/Mischling und versucht ihre Menschen zu beschützen. Esperanza neigt zur Eifersucht und sollte als Einzelhund gehalten werden. Sie ist nicht verträglich mit Katzen.
Esperanze braucht Hunde erfahrene Menschen, die ruhig und bestimmt mit ihr umgehen und eher ländlich leben. Natürlich muss sie noch erzogen werden. Neben genug Bewegung braucht sie eine Aufgabe.
Im Moment lebt Esperanza in einer Familie mit Kindern, aber wir würden sie eher in eine Familie ohne Kinder oder mit Kindern ab 12-14 Jahren vermitteln.
Hier gibt es einen Bericht auf spanisch, aber Vorsicht! Es gibt auch schlimme Bilder.
HIISTORIA DE BICHOS FELICES
Eigenschaften
für Familien geeignet, nur für hundeerfahrene Menschen geeignet, verträglich mit Rüden, verträglich mit Hündinnen
Buchtipp:
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Betreff:
"Esperanza, zu was ist der Mensch fähig?"

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