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vom 15.06.2019
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Dylan

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Profil
Tierart:

Katze

Rasse:

Europäisch Kurzhaar (Mischling)

Geschlecht:
männlich / kastriert
Alter:
2 Jahre

Aufenthalt:
Tierheim
Land:
Spanien
Anbieterinformation
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Erlaubnis nach §11 TierschutzgesetzTierhilfe Miezekatze e. V. 
65606 Villmar-Seelbach

Telefon: k.A. - Bitte nutzen Sie das nachfolgende Kontaktformular.


Beschreibung
Dylan hatte an einem sehr gefährlichen Ort Schutz gesucht. Nachdem ein hauchzartes Miauen aus dem Motorraum eines Autos zu hören war, hatte der geistesgegenwärtige Autofahrer sofort die Motorhaube aufgemacht. Und da saß die kleine Maus, total verängstigt. Der Autobesitzer verständigte daraufhin sofort eine der Tierschützerinnen, die er aus seiner Nachbarschaft kannte und die hat dann den kleinen Mann auf die Finca gebracht und erstmal spät abends in einen Käfig eingesperrt, natürlich versorgt mit Katzentoilette, Wassernapf und Futter. Als die Tierschützer am nächsten Tag auf die Finca kamen, hatte sich der winzige Dylan aus dem Käfig befreit und war - so klein wie war - einen Meter in die Tiefe gesprungen oder gepurzelt, genau wissen wir das natürlich nicht. Da sich der Käfig in einer Gruppe von erwachsenen Katzen befand - in der Quarantäne war nichts frei - stolzierte der kleine Kerl nun zwischen den erwachsenen Katzen herum. Nur zu dumm, dass der dortige Wassercontainer viel zu hoch war, so dass er daraus nicht trinken konnte. Er hat es mit aller Macht versucht, wäre beinahe hineingeplumpst. Glücklicherweise kamen die Tierschützer rechtzeitig und haben Dylan mit einem -erreichbaren- Wassernapf versorgt. Er hatte riesigen Durst.

Update 19.10.2017
Dylan geht es gut. Er hat die Quarantänezeit bisher gut überstanden. Aus dem Käfig, in dem er jetzt ist, kann der Kleine nicht mehr so schnell entwischen. Aber wer weiß, was ihm diesmal wieder einfällt, Dylan, diesem kleinen, pfiffigen Katermann.

Update 04.03.2018
Dylan ist längst raus aus dem Käfig. Er lebt jetzt in einer der Babygruppen und hat sich dort sofort super eingelebt. Mit den Menschen ist er noch etwas schüchtern. Wenn man ihn fotografieren will, läuft er im Moment weg. Wenn es Nassfutter gibt, kommt er aber dazu und frisst. Und da kann man ihm dann schon mal über den Rücken streichen. Könnten sich die Tierschützer mehr um die einzelnen Katzen kümmern, wäre Dylan sicher schon weiter. In einer Familie würde die Maus also noch etwas Zeit benötigen. Aber pfiffig wie Klein-Dylan ist, wird er sicher bald sein neues Zuhause erobern, Menschen eingeschlossen..

Update 13.09.2018
Endlich mal wieder Fotos von Dylan. Es ist nicht einfach ihn zu fotografieren, denn Dylan versteckt sich gern. Wenn die Tierschützer seine Gruppe betreten, flitzt er in eine kleine -Caseta-, eine Hütte, die im Patio, im kleinen Auslauf seiner Gruppe steht - wohl wissend, dass die Tierschützer sein Versteck kennen. Dann geht die -Jagd- los. Die Frau mit der Kamera hebt den Deckel der Hütte hoch, Klein-Dylan springt raus und ab in das Zimmer und hoch oben rauf auf den Sessel. Die Kamera nähert sich, Dylan springt runter vom Sessel und flitzt wieder raus in den Auslauf und ab in die Hütte. Dieses Spielchen wiederholt sich mehrere Male, bis Dylan endlich aufgibt und stillhält. Wirklich Angst vor den Tierschützern hat er nämlich nicht. Es ist eben mehr wie ein Spielchen. Vor allem möchte Dylan im Moment nicht angefasst werden. Wenn man das respektiert, bleibt er schließlich sitzen. Dylan wird in einer Familie also noch etwas Geduld benötigen, Geduld, die er aber sicher bald belohnen würde.

Update 05.03.2019
Klein-Dylan sitzt derzeit im Käfig. Und das hat einen Grund. In seiner Gruppe gab es Durchfall, die Tierschützer kamen mit dem Putzen gar nicht mehr nach. Als vor kurzem wieder rund 20 Finca-Katzen nach Deutschland umziehen konnten, haben die Tierschützer die Gelegenheit genutzt und alle Katzen von Dylans relativ kleinen Gruppe in die Quarantäne geholt. Hier sitzen sie jetzt in Käfigen und werden gegen den Durchfall behandelt. Unterdessen wird ihre Gruppe auf den Kopf gestellt, gründlich sauber gemacht und von oben bis unten desinfiziert.
Der süße Dylan ist also jetzt nah bei den Menschen. Er kann nicht weglaufen. Und siehe da: Die Maus weicht nicht mehr aus. Im Gegenteil: Wenn das Wasser gewechselt wird und es Futter gibt, sucht er die Hände derjenigen, die seinen Käfig sauber machen und reibt sich daran. Dann lässt er sich auch schon mal über den Rücken streichen. Und wenn sich die Tierschützer einem anderen Käfig zuwenden, ruft er sie. Wie wir schon vermutet haben: Wirklich ängstlich ist Dylan nicht, nur etwas schüchtern.
In einer Familie würde er also sicher sehr bald -auftauen-. Nur muss sich jetzt endlich eine Familie für Klein-Dylan finden!

Aufenthaltsort: Spanien/Cadiz

Unsere Miezen werden kastriert, gechipt, geimpft, auf Leukose/FIV getestet und kommen mit einem EU-Heimtierausweis nach Deutschland.Vermittelt werden sie bundesweit mit Übernahmevertrag und gegen Aufwandspauschale.
Eigenschaften
Wohnungskatze, verträglich mit anderen Katzen
Buchtipp:
Kontaktformular
Betreff:
"Dylan"

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