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Mückenplage in der Nachbarschaft - so schützen Sie Mensch und Tier

Es surrt, es brummt und an erholsamen Schlaf ist nicht zu denken. Mücken sind eine Plage, nicht nur weil sie stechen, sondern auch weil sie in der Lage sind, Krankheiten zu übertragen. Nicht nur wir Menschen fühlen uns schnell gestresst, wenn die Mückenplage Überhand nimmt und die lästigen Insekten das eigene Zuhause bevölkern. Stressig wird es auch für Hunde und Katzen, die den Plagegeistern schutzlos ausgeliefert sind. Erfahren Sie bei uns, wie Sie sich selbst und Ihre Vierbeiner effektiv schützen.

Mückensprays für Tiere, Kinder und Erwachsene

Mückenspray
Zuhause können Sie sich mit einem Fliegengitter vor eindringenden Plagegeistern schützen. Anders sieht es bei der gemütlichen Familienwanderung mit Hund aus. Wenn die Mücken überhand nehmen, geht so mancher mit Stichen nach Hause. An dieser Stelle sind Schutzsprays gegen Mücken ein hilfreicher Ausrüstungsgegenstand. Früher basierten solche Sprays primär auf Chemie, heute gibt es sogar pflanzliche und gut verträgliche Alternativen. Die nervigen Insekten werden ferngehalten und dem stressfreien Spaziergang steht nichts mehr im Wege.

Pferde und Mücken - keine gute Kombination

Wer sich ein Pferd zulegt, denkt über die Unterbringung, die passende Pferdehalter-Rechtsschutzversicherung und natürlich die Unterhaltungskosten nach. Der Gedanke an Mücken kommt erst später, wenn beim Ausritt mit dem Vierbeiner plötzlich ganze Schwärme aktiv werden. Vor allem in Waldgebieten und entlang an Seen sind Mücken eine Katastrophe für Ross und Reiter. Auch hier gibt es Abhilfe in Form von Mückensprays, aber auch als spezielle Decken, die den Körper des Pferds schützen. Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte vor allem in der Dämmerung alle Wege am Wasser entlang vermeiden, denn dort ist die Mückenfrequenz enorm.

Gestochen, und nun? Die besten Pflegetipps für Hunde und Besitzer

Mücke auf Hundenase
Sie jucken und schmerzen, Mückenstiche sind für Menschen ebenso unangenehm, wie für Tiere. Während wir Menschen uns mit sogenannten Stichheilern helfen können, braucht es beim Hund andere Alternativen. Hier kommen vor allem desinfizierende und juckreizhemmende Salben zum Einsatz, die idealerweise vom Tierarzt empfohlen wurden. Wurde der Hund gleich mehrmals gestochen, ist ein Besuch beim Tierarzt dringend anzuraten.

Die meisten Mückenstiche sind nicht gefährlich und heilen folgenlos wieder ab. Sobald ein Stich aber stark anschwillt und enorm juckt, ist Aufmerksamkeit geboten. Es ist denkbar, dass die Mücke Bakterien übertragen hat und sich der Stich entzündet.

Dann ist für Menschen der Gang zum Hausarzt und für Hundebesitzer zum Tierarzt unverzichtbar. Bei einer bakteriellen Infektion braucht es ein Antibiotikum, um die Folgen einzudämmen.


Fazit: Mückenschutz ist besser als spätere Behandlung

Bei Mückenplagen gilt stets: Prävention ist besser als Reaktion. Im Garten oder auch bei Wanderungen lässt sich ein Kontakt mit den stechwütigen Gesellen aber nicht immer vermeiden. Um schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden ist es sinnvoll, jeden Stich genau unter die Lupe zu nehmen. Sobald Veränderungen wie Hautrötungen oder starker Juckreiz beim Hund auftreten, ist medizinischer Rat erforderlich.

Wichtig: Wird der Hund von einer Wespe oder Biene gestochen, ist der Gang zum Tierarzt immer hilfreich. Die Folgen heilen zwar in der Regel ab, manche Tiere entwickeln aber wie wir Menschen auch eine Allergie.