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vom 21.03.2020
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Yaki sucht eine aktive Familie

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Profil
Tierart:

Hund (über 50 cm)

Rasse:

Siberian Husky

Geschlecht:
männlich
Alter:
5 Jahre

Aufenthalt:
Tierheim
Land:
Spanien
Anbieterinformation
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Erlaubnis nach §11 TierschutzgesetzPfotenhilfe Andalusien 
30880 Laatzen

Telefon: 04162-9129330


Beschreibung
Yaki ist ein weiteres Beispiel dafür, wie egoistisch die Menschen sein können und wie sie fähig sind, sich ein Tier anzuschaffen ohne darüber nachzudenken, welche Bedürfnisse es hat und ohne sich über die Rasse zu informieren. Es genügt, dass ein Hund Mode oder als Welpe ein süßes Püppchen ist.
Yaki wurde von seinem Besitzer an der Tür zum Tierheim angebunden, weil dieser wohl nicht mehr wusste, wie er seinen Bedürfnissen gerecht werden konnte und wahrscheinlich glitt ihm die Situation aus der Hand, so dass er sich entschloss, ihn auszusetzen, statt Hilfe zu suchen.
Als Yaki zu uns kam, machte es den Anschein, als ob er nie eine Erziehung genossen hätte und ihm keine Grenzen gesetzt wurden. Er war halbverwildert. Aber wir haben mit ihm gearbeitet und haben festgestellt, dass viele seiner Probleme daher rührten, dass er unsicher war und dass es ihm an Erziehung fehlte. Wir arbeiten immer noch mit ihm und das Verhalten von Yaki hat sich schon viel gebessert.
Es handelt sich bei ihm um eine Rasse, die unter „Arbeitstier“ klassifiziert ist. Er hat einen relativ hohen Bewegungsdrang, den man in die richtigen Bahnen lenken muss, damit er nicht ein unerwünschtes Verhalten zeigt. Yaki braucht also jemanden, der ihm die nötige Bewegung ermöglicht, wie sie jeder Arbeitshund benötigt. Wir denken, dass es für Yaki ideal wäre, wenn er in einem Haus mit Garten leben könnte, wo er selbständig ein- und ausgehen kann und alles erforschen darf. Eine Wohnung würde ziemlich sicher zu klein für ihn sein. Dennoch, tägliche Aktivitäten sind ein Muss, egal wie sein Zuhause aussieht.
Des Weiteren bemerkten wir, dass einige von Yakis Problemen auf seine Unsicherheit zurückzuführen sind. Das konnte man an der Beziehung zu anderen Hunden sehen. Anfänglich schien es, dass er nicht mit anderen Hunden zusammenleben kann, aber wir entdeckten, dass dem nicht so war, sondern dass er Angst hatte. Wir versuchten es mit geselligen Hunden und die Reaktion von Yaki war sehr gut. Er bittet sie, mit ihm zu spielen. In einem Fall reagierte ein Hund etwas aggressiv und das einzige, was Yaki machte war, dem Konflikt aus dem Weg zu gehen. Also sind wir sicher, dass Yaki hundeverträglich ist, solange diese umgänglich sind und ihn nicht bedrängen, da er sich anfänglich vor ihnen fürchtet. Aber wenn er Vertrauen fasst ist er ein ganz anderer Hund.
Noch etwas haben wir festgestellt, was ebenfalls seiner Unsicherheit zugeschrieben werden kann und zwar merkt man, dass er wegen des Fehlens an Erziehung und des möglichen Mangels an körperlicher Zuneigung in gewissen Situationen mit Vorsicht behandelt werden muss, obwohl er ein zärtlicher und unterwürfiger Hund ist, der sich problemlos händeln lässt. Beim Tierarzt oder wenn man ihn an den Pfoten ergreifen möchte, bekommt er Angst. Aus diesem Grund denken wir, dass es besser wäre, wenn seine neue Familie keine kleinen Kinder hat, weil denen manchmal nicht bewusst ist, was sie tun und Yaki könnte sich in Bedrängnis fühlen und sich verteidigen. Aber auch daran arbeiten die Freiwilligen und sie behandelten ihn, wo nötig und es gab keine Probleme. Zudem konnte man ihn bei einer schlechten Reaktion gut korrigieren. Er war gehorsam und liess die Behandlung problemlos zu.
Mit Rücksicht auf unsere Beobachtungen denken wir, dass die ideale Familie von Yaki bereits Hundeerfahrung hat und konsequent ist und dass ihr bewusst ist, dass jeder Hund eine gewisse Erziehung braucht und sie bereit sind, mit Yaki weiter zu arbeiten. Natürlich muss die Familie auch berücksichtigen, dass Yaki kein Hund ist, der den ganzen Tag eingeschlossen sein kann, denn er ist am glücklichsten, wenn er im Freien sein kann, z.B. beim Wandern oder am Strand. Er ist definitiv ein Tier, das gerne Abenteuer erlebt wie das typisch ist für seine Rasse.

Rasse: Siberian Husky
Geschlecht: männlich
Alter: geboren am 12.3.2015
Grösse: 57 cm Schulterhöhe
Länge: 56 cm
Gewicht: 23 kg
Kastriert: noch nicht
Krankheiten: Keine bekannt

( Refugio/Modulo B )

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Er könnte gechipt, geimpft, entwurmt, kastriert, auf Mittelmeerkrankheiten getestet und mit EU-Pass so schnell wie möglich nach Deutschland reisen.
Bei Interesse füllen Sie bitte das Anfrageformular aus und vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer anzugeben, damit wir uns schnellstens bei Ihnen melden können.

Übernahmegebühr 400,00 € inklusive Transportkosten
Eigenschaften
nur für hundeerfahrene Menschen geeignet, verträglich mit Rüden, verträglich mit Hündinnen
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Betreff:
"Yaki sucht eine aktive Familie"

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