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vom 23.09.2022
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Hinweis von "Hundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen":
Damit wir unsere “Tierschutzarbeit” auch in Corona-Zeiten weiterhin vernünftig ausführen können, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen und freuen uns über Ihre Hilfe! Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie eine Spendenquittung benötigen.

Maxim - ausrangiert und abgeschoben

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Spende für Hundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen
Profil
Pflegestelle gesucht Paten gesucht 
Tierart:

Hund (über 50 cm)

Rasse:

Pointer (reinrassig)

Geschlecht:
männlich / kastriert
Alter:
10 Jahre

Aufenthalt:
Tierheim
Land:
Italien
Anbieterinformation
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Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz
Spende für Hundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen
Hundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen 
- -

Telefon: k.A. - Bitte nutzen Sie das nachfolgende Kontaktformular.


Beschreibung
Pointerrüde Maxim ist in einem italienischen Canile gelandet. Sein Jäger wollte ihn nicht mehr und sortierte ihn einfach aus. Dabei spielte es keine Rolle, dass der Rüde jahrelang seinen Job gemacht hat, jetzt ist er zu alt, nicht mehr schnell genug für die Jagd.

Leider haben Jagdhunde in Italien sehr selten die Chance, von einer Familie aufgenommen zu werden, und so haben uns unsere Tierschutzkollegen um Hilfe bei der Vermittlung gebeten. Sie beschreiben Maxim als sehr lieben, sanften Hund, so wie es eigentlich alle Pointer sind.

Maxim scheint vom Pech verfolgt zu sein. Eine Magendrehung wurde glücklicherweise rechtzeitig entdeckt. Maxim wurde in die Tierklinik gebracht. Damit sich das nicht wiederholt, wurde eine Gastropexie (Befestigung des Magens an der Bauchwand) durchgeführt. Allerdings kann es trotzdem noch zu Aufgasungen kommen, die behandelt werden müssen. Außerdem wird Maxim dauerhaft Spezialfutter benötigen.

Aber damit war das Thema für Maxim leider noch nicht erledigt. Obwohl er mit gutem Appetit fraß, verlor er zusehends an Gewicht. Unsere italienischen Tierschutzkollegen brachten Maxim schließlich zu einem Spezialisten, nachdem diverse Futterumstellungen und -zusätze keine Veränderung brachten. Maxim wurde erneut operiert, dabei wurde die Fixierung des Magens entfernt, da sie offenbar die Ursache für die rapide Gewichtsabnahme war. Der Spezialist rät nun, auf eine weitere Fixierung des Magens zu verzichten und stattdessen Maxims Ernährung so umzustellen, dass eine weitere Magendrehung möglichst verhindert werden kann. Eigentlich ist das gar nicht so schwierig, wenn man ein paar Dinge beachtet. Eine Grundregel ist, dass der Hund nach der Futteraufnahme eine Weile ruhen sollte, also weder ausgiebige Gassigänge mitmachen, noch wild herumtoben oder spielen darf. Die tägliche Futter- und Wassermenge sollte auf mehrere kleine Portionen verteilt werden, dabei sollte möglichst Diätfutter gegeben werden, das leicht verdaulich ist und auf Trockenfutter weitgehend verzichtet werden.

Nach den kräftezehrenden Jahren bei seinem Jäger und der anstrengenden Zeit nach diversen Operationen suchen wir für Maxim einen kuscheligen Sofaplatz bei ausgesprochenen Pointerfans. Für seinen Jäger zu langsam bedeutet, dass Maxim trotzdem noch eine gehörige Portion Jagdtrieb mitbringt. Sie sollten also im Gebrauch einer Schleppleine geübt sein und Maxim auch die Möglichkeit geben können, sein Laufbedürfnis unter Berücksichtigung seiner Diät stillen zu können. Wenn er dann abends ausgepowert neben Ihnen auf dem Sofa liegen darf und ordentlich gekrault wird, fühlt er sich ganz sicher wie im Hundeparadies. Wir denken, das hat er sich auch verdient. Denken Sie das auch? Dann rufen Sie uns an, Maxim wartet…

Wir bedanken uns bei allen Spendern und Paten für ihren Beitrag zur Finanzierung von Maxims Operations- und Behandlungskosten.
Falls Sie für Maxim eine Patenschaft übernehmen möchten, so füllen Sie bitte unser Patenschaftsformular aus. Kopieren Sie folgenden Link:

https://hundepfoten-in-not.de/spenden-und-patenformular/


Hier finden Sie Maxims kleines Bildertagebuch mit vielen weiteren Bildern.
Bitte kopieren Sie den Link:

https://hundepfoten-in-not.net/forum/topic/maxim-ist-in-einem-italienischen-canile-gelandet/


Wir würden uns über ein Pflegestellenangebot sehr freuen. Informationen zum Thema 'Pflegehund' finden Sie unter diesem Link:

https://hundepfoten-in-not.de/infothek/pflegestelleninformation/

Falls Sie sich vorstellen könnten, diesen Hund zu sich in Pflege zu nehmen, bis er ein endgültiges Zuhause gefunden hat, wenden Sie sich bitte an die angegebene Kontaktadresse.


Impfungen:
vollständig grundimmunisiert, gechipt, mit EU-Pass
Test auf Mittelmeererkrankungen negativ

geboren ca. 3/2012
Schulterhöhe 65 cm / 32,5 kg

Schutzgebühr € 100,-- + € 75,-- Transportkostenanteil


Organisation/Verein: Hundepfoten in Not e.V.
Kontaktperson: Frau Giulia Niewöhner
Email: niewoehner@hundepfoten-in-not.de
Telefon: 0157-53687090
www.hundepfoten-in-not.de



Der Anbieter "Hundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen" besitzt eine Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz und garantiert die Durchführung und/oder Dokumentation der gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen zur Tiergesundheit vor Abgabe eines Tieres. Diese tierärztlichen Behandlungen werden in den EU-Heimtierausweis oder Impfpass eingetragen, welchen der neue Besitzer bei Übergabe des Tieres ausgehändigt bekommt.
Eigenschaften
für Familien geeignet, für Senioren geeignet, für Hundeanfänger geeignet, verträglich mit Rüden, verträglich mit Hündinnen
Dieses Tier benötigt eine Pflegestelle. Eine Pflegestelle dient dazu, ein Tier vorübergehend aufzunehmen, zu pflegen und zu füttern bis eine neue Familie gefunden wurde. In der Regel erfolgt durch die für das Tier zuständige Tierschutzorganisation eine Vorkontrolle, ob das Tier artgerecht untergebracht werden kann und die Person/Personen über ausreichend Sachkunde verfügt/verfügen. Die Übernahme der Kosten für Futter, Ausstattung und evtl. Tierarztkosten ist individuell verschieden geregelt und muss mit der jeweiligen Tierschutzorganisation vereinbart werden. Für eine Kontaktaufnahme können Sie unten stehendes Formular verwenden.
Für dieses Tier können Sie eine Patenschaft übernehmen. Eine Patenschaft hilft den Tierschutzvereinen Tierarztkosten, die durch Impfungen, Operationen, Kastrationen etc. entstehen, zu finanzieren. Sie können jedoch auch eine Patenschaft in Form von Sachgeschenken übernehmen, d.h. Sie übersenden den jeweiligen Verein für ihr Patentier Grundausstattung, wie Napf, Decke, Halsband, Leine, Spielzeuge, Futter etc. oder Sie finanzieren diese Sachen. Ob Sie sich für eine monatliche Zahlung, eine Einmalzahlung oder eine Sachspende entscheiden, ist Ihnen überlassen - ihrem Patentier hilft jede Zuwendung. Den allgemeinen Ablauf der Patenschaft klären Sie bitte direkt mit der entsprechenden Tierschutzorganisation. Für eine Kontaktaufnahme können Sie unten stehendes Formular verwenden.
Buchtipp:
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Betreff:
"Maxim - ausrangiert und abgeschoben"
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