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vom 21.02.2024
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Rosalie

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Flugpaten gesucht 
Tierart:

Hund (bis 30 cm)

Rasse:

Yorkshire Terrier (reinrassig)

Geschlecht:
weiblich / kastriert
Alter:
2 Jahre (geb. 14.04.2021)

Aufenthalt:
Pflegestelle
Land:
Spanien
Anbieterinformation
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Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz
Tierhilfe Fuerteventura e.V. 
37127 Dransfeld

Telefon: 0171 6954820


Beschreibung
PS S, geb: 04/21, Hündin. In der PS seit 02/24

Die kleine Yorkshire Terrier Hündin Rosalie
verlor ihr Zuhause, weil ihre Familie in einer Notunterkunft untergebracht werden musste, in dieser keine Tiere erlaubt waren. So wurde Rosalie bis auf weiteres in der örtlichen Perrera untergebracht. Es vergingen Monate, da ihre Familie sie eigentlich zurücknehmen wollte, sobald sich die Wohnsituation wieder geändert hatte.

Sarah und Sven besuchten die kleine Rosalie regelmäßig, doch sie wurde immer verstörter durch die ganze Situation, dass sie wild um sich biss, sobald man sich ihr auch nur ansatzweise näherte. Sie nahm immer mehr ab.

Bei einem weiteren Besuch von Sarah und Sven hatte sich die Hündin schon fast aufgegeben. Sie kroch nur noch über den Boden, war körperlich am Ende und bewegte sich in Richtung Sarah und ließ sich ohne Widerrede von ihr auf den Arm nehmen. Als der Perrera-Tierarzt diese Szene sah war sofort klar, dass nun der Tag gekommen war, an dem Rosalie die Perrera verlassen darf.

Das kleine Rudel von Sarah und Sven nahm die Hündin sofort freundlich auf. Und nach einem Bad und neuer Frisur ohne störende Verfilzungen, ging es ihr schon merklich besser. Ihre Haut zeigte zwar einige entzündete Stellen, und ihre Rippen und Beckenknochen waren deutlich sichtbar, aber es war halb so wild, wenn man bedenkt alles hätte so viel schlimmer kommen können. Die ersten Tage und Nächte schlief sie viel, im Schlaf zuckte und quietschte sie, sie schien alle schlimmen Erlebnisse der letzten Monate in der Perrera zu verarbeiten.

Inzwischen sind viele Wochen vergangen, und tatsächlich hat die ehemalige Familie kurz vor Weihnachten zugestimmt, ihre Hündin endgültig freizugeben.

Rosalie hat sich inzwischen toll erholt, an Gewicht zugelegt und strahlt nun sauber und natürlich mit gepflegter neuer Frisur.
Sie hat zu einer enormen Lebensfreude zurückgefunden und es scheint, als konnte sie alles weitestgehend hinter sich lassen. Ihr Schlaf ist nun ruhig, die schlimmen Träume scheinen der Vergangenheit anzugehören. Körperliche Nähe ist ihr ganz wichtig, so eng wie nur irgendwie möglich schmiegt sie sich jede Nacht an ihr Pflegefrauchen. Auch mit einigen Hunden aus dem Rudel liegt sie gerne ganz eng zusammen.

Die kleine Maus liebt es zu toben und frei zu rennen. Mit ihrer Freundin Pudel gibt es richtige Wettrennen im Garten.
Sie hat manchmal eine sehr überschwängliche Art, kann beim Spielen sehr wild sein. Eventuelle Artgenossen sollten daher nicht zu klein und empfindlich sein und genug Selbstbewusstsein und Stärke haben mit ihr mitzuhalten.

Draußen, außerhalb des Hauses und Gartens ist Rosalie eher unsicher. Auch Tierarztbesuche findet sie noch ziemlich gruselig und weicht abwehrend vor der Tierärztin zurück. Aber das Laufen an der Leine klappt schon immer besser. In stark befahrenen Zonen kommt sie jedoch gar nicht zurecht und erschrickt stark. Ihr neues Zuhause sollte daher eher nicht in der Großstadt sein.

Für Rosalie suchen wir ein Zuhause, in dem sie über ihre Vergangenheit hinwegkommen kann und endlich die Liebe und Zuneigung bekommt, die sie so sehr verdient. Hundeerfahrene Kinder hätten bestimmt ihre Freude mit Rosalie und umgekehrt. Der Besuch in einer Hundeschule wäre mit unserem kleinen Sturkopf sicher ratsam. Wenn sie die Möglichkeit bekommt, flitzt sie los wie ein kleiner tasmanischer Teufel und stellt auf Durchzug. Aufgrund ihrer Schreckhaftigkeit wäre ein ländlich gelegenes Zuhause mit einem bereits vorhandenen Hundekumpel perfekt für die kleine Maus.

Rosalie wäre ab Anfang März bereit ins eigene Zuhause auszureisen. Die kleine Maus reist gechippt, kastriert, auf „Mittelmeerkrankheiten“ getestet, entwurmt, mit Antiparasitika behandelt sowie komplett durchgeimpft ins neue Heim.

Sie möchten der kleinen Hündin Rosalie endlich die Sonnenseiten eines Hundelebens zeigen und ihr das für sie perfekte Zuhause bieten? Dann melden Sie sich schnell bei uns!


Schulterhöhe: 28 cm; 4,2 kg

Der Anbieter "Tierhilfe Fuerteventura e.V." besitzt eine Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz und garantiert die Durchführung und/oder Dokumentation der gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen zur Tiergesundheit vor Abgabe eines Tieres. Diese tierärztlichen Behandlungen werden in den EU-Heimtierausweis oder Impfpass eingetragen, welchen der neue Besitzer bei Übergabe des Tieres ausgehändigt bekommt.
Eigenschaften
kinderlieb, für Familien geeignet, verträglich mit Rüden, verträglich mit Hündinnen
Dieses Tier benötigt noch einen Flugpaten für folgende Flugroute(n): Ausreise ist ab März 2024 möglich.
Für dieses Tier können Sie eine Flugpatenschaft übernehmen. Tiere, welche sich im Ausland in Notsituationen befinden, benötigen einen Flugpaten, damit diese in Deutschland u.a. Ländern ein besseres Zuhause erhalten können. Sei es vorübergehend in Pflegestellen oder dauerhaft in bereits wartenden Familien. Beispielsweise können Sie bei Beendigung ihres Urlaubs ein Tier als "Sondergepäck" einchecken lassen. Die Tierschutzorganisation bringt das Tier mit allen notwendigen Papieren (Impfpass bzw. EU-Heimtierpass, Gesundheitszeugnis, Flugmeldebestätigung) zum Abflughafen und macht mit Ihnen gemeinsam den Check-In. Sie müssen nach der Landung lediglich die Tier-Box vom Gepäckband in die Flughafen-Halle mitnehmen, wo bereits Tierschützer warten und das Tier abholen. Ihnen entstehen keine zusätzlichen Wege. Die evtl. Kosten für das Sondergepäck übernimmt in der Regel die jeweilige Tierschutzorganisation. Für eine Kontaktaufnahme können Sie unten stehendes Formular verwenden.

Es suchen auch noch viele andere Tiere Flugpaten auf nachfolgenden Flugroute(n):
von Fuerteventura nach München
von Fuerteventura nach Frankfurt
von Fuerteventura nach Düsseldorf
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Betreff:
"Rosalie"
Ich möchte diesem Tier ein neues Zuhause geben.
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